Viktor Kuljak, AVC-Partner in Moldawien


»Es ist ein Sprung ins kalte Wasser. Auf die Aufnahme so vieler Menschen waren wir nicht vorbereitet!«
»Es ist ein Sprung ins kalte Wasser. Auf die Aufnahme so vieler Menschen waren wir nicht vorbereitet!«

Unser Engagement – Ihre Hilfe

Krieg in der Ukraine

Die Situation in der Ukraine ist eine der grössten humanitären Krisen der jüngsten europäischen Geschichte. Seit dem 24. Februar 2022 befindet sich die Ukraine im Krieg. Um sich in Sicherheit zu bringen, verlassen die Bewohner in Scharen ihre Heimat. Sie kommen meist zu Fuss über die Grenzen in die Nachbarländer. Es handelt sich vorwiegend um Frauen und Kinder sowie um Männer ab 60 Jahren. Wehrfähige Männer von 19 bis 60 Jahren werden in der Ukraine in die Armee eingezogen. Die angrenzenden und teils sehr armen Länder sehen sich mit einem massiven Flüchtlingsstrom konfrontiert.

Mit allen verfügbaren Mitteln unterstützen wir unsere Partner in der Ukraine und den betroffenen Nachbarländern bei den kaum zu bewältigenden Herausforderungen. Wir erleben eine grossartige Solidarität und Grosszügigkeit bei der Schweizer Bevölkerung. Vielen Dank für die wertvolle Unterstützung mit Sach- und Geldspenden und ehrenamtlicher Arbeit!

IHRE SOLIDARITÄT BEWEGT
Ihre Solidarität bewegt uns. Noch nie wurden wir so überrascht mit Hilfsangeboten, Sach- und Geldspenden. Danke, für Ihr Herz für ukrainische Flüchtlinge. Zusammen machen wir den Unterschied.
NOTHILFE BRINGT MENSCHEN ZU GOTT


Seit zehn Jahren ist Pastor Andrei im Dienst in Odessa. Was seit Beginn des Krieges in der Kirche geschieht, hat er so noch nie erlebt. Obwohl 75% seiner Kirchenmitglieder die Ukraine verlassen haben, besuchen Hunderte von Menschen die Gottesdienste - sie werden sogar eigens in Bussen abgeholt und zurückgefahren. Gott sei Dank! Und Dank auch für die Tonnen an Hilfsgütern, die den Ausschlag gegeben haben.
NOTHILFE BRINGT MENSCHEN ZU GOTT


Seit zehn Jahren ist Pastor Andrei im Dienst in Odessa. Was seit Beginn des Krieges in der Kirche geschieht, hat er so noch nie erlebt. Obwohl 75% seiner Kirchenmitglieder die Ukraine verlassen haben, besuchen Hunderte von Menschen die Gottesdienste - sie werden sogar eigens in Bussen abgeholt und zurückgefahren. Gott sei Dank! Und Dank auch für die Tonnen an Hilfsgütern, die den Ausschlag gegeben haben.
Unsere Hilfe vor Ort

Wir koordinieren unsere Hilfsprojekte mit unseren AVC Partner-Organisationen in Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien und mit anderen Hilfswerken im Rahmen des Hoffnungsnetzes.

Hilfsgüterlieferungen
Begonnen mit den ersten 14 Hilfsgütertransporten bereits in der ersten Kriegswoche konnten wir bis heute unzählige Lastwagen und Busse mit Hilfsgütern in verschiedene Regionen der Ukraine, Grenzregionen in Rumänien und Flüchtlingszentren in Moldawien senden. 

Ukraine
Nach notfallmässigen Evakuierungen und Hilfsgütertransporten zu Beginn des Krieges, hat sich unsere Hilfe inzwischen etwas verändert. Aktuell sind wir hauptsächlich in der Region Odessa aktiv. Gemeinsam mit einem Team einer lokalen Kirche begegnen wir der materiellen und auch geistigen Not. AVC schickt tonnenweise Lieferungen ins Kriegsgebiet, unter anderem via unseren moldawischen Partner. Pastor Andrej und sein Team fahren durch die verwüstete Kriegslandschaft, verteilen tausende von Lebensmittelpaketen, duzende von Generatoren und bei jeder Gelegenheit auch die Gute Nachricht. Mitten in den Trümmern findet Erweckung statt: Tausende Menschen haben bereits zum Glauben an Jesus gefunden. Bei einem Interview hat unser AVC-Projektleiter detailliert über diese Entwicklungen berichtet.

Moldawien
AVC Schweiz engagiert sich für ukrainische Flüchtlinge, die im benachbarten Moldawien Sicherheit und Schutz suchen. Unser Team vor Ort stand Tag und Nacht bei Minustemperaturen an der Grenze mit Bussen, wartete auf Flüchtende aus der Ukraine und nahm viele Frauen mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen auf. Innerhalb kürzester Zeit hatten sie in Sarata Galbena alles für die Aufnahme vorbereitet: Betten, Duschen, Hilfsgüter und Mahlzeiten. Die gastfreundlichen Moldawier gaben alles, obwohl sie selbst nicht viel haben. Bis heute hat unser Zentrum schon hunderte frierende, hungrige und traumatisierte Menschen beherbergt und versorgt. Während die meisten Flüchtlinge weiter Richtung Westen reisen, sind doch einige geblieben und Teil unserer Arbeit vor Ort geworden. So haben Frauen Arbeitstellen erhalten, einige kochen täglich für hunderte Menschen, einige unterrichten die Flüchtlingskinder in der temporär errichteten Schule, und andere arbeiten auf dem Erweiterungsbau von unserem Altersheim und Kidscamp. 

VIDEOS AUS MOLDAWIEN


Unser Team in Moldawien bereitete innerhalb kürzester Zeit in Sarata Galbena alles für die Aufnahme der Flüchtlinge vor: Betten, Duschen, Hilfsgüter und Mahlzeiten. Die gastfreundlichen Moldawier geben alles, obwohl sie selber nicht viel haben.

VIDEOS AUS MOLDAWIEN


Unser Team in Moldawien bereitete innerhalb kürzester Zeit in Sarata Galbena alles für die Aufnahme der Flüchtlinge vor: Betten, Duschen, Hilfsgüter und Mahlzeiten. Die gastfreundlichen Moldawier geben alles, obwohl sie selber nicht viel haben.

Wie Sie helfen können

Wichtig zu erwähnen: Notleidende profitieren unabhängig ihres Geschlechts, ihrer politischen Gesinnung, Religion, Herkunft oder sozialen Stellung.

Geldspenden
Sehr gerne nehmen wir weiterhin Geldspenden entgegen, um das am Dringendsten benötigte zu beschaffen: Lebensmittel, Hygieneartikel,  Duvets, Matratzen, Notfall-Unterkünfte - wenn immer möglich direkt in den betroffenen Ländern. Wir organisieren ebenfalls die dazugehörigen Transporte, die auch mit Kosten verbunden sind. Deswegen sind wir froh um jede Geldspende. Bitte wählen Sie den Zahlungszweck «Flüchtlinge Ukraine» aus.

Sachspenden
Wir sind überwältigt über Ihre Grosszügigkeit! Der Bedarf an Kleidern bei den ukrainischen Flüchtlingen ist im Moment gedeckt. Deswegen führen wir die ab jetzt erhaltenen Kleiderspenden unseren sonstigen Projekten zu. Was wir weiterhin gerne entgegennehmen und alle Informationen dazu finden Sie auf unserer Sachspenden-Seite. Herzlichen Dank!

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