
Im Alarmmodus
Mithilfe von Fachkräften konnte das Gemeindehaus unserer Partner in Tiberias technisch aufgewertet werden. Arbeiten an Elektrik, Beschallung und Brandschutz ermöglichen es der Gemeinde, grössere Veranstaltungen unter besseren Bedingungen durchzuführen.
Mit der kriegsbedingten Zuspitzung der Lage ist dies jedoch nur eingeschränkt möglich. Inzwischen finden keine grösseren Gottesdienste mehr statt, sondern nur noch Treffen in Kleingruppen. Die Teilnehmerzahl richtet sich dabei nach der Kapazität der Schutzräume.
Ein Jugendcamp auf den Golanhöhen konnte nur unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Für die Jugendlichen war es eine ermutigende Zeit der Gemeinschaft. Die Entwicklungen zeigen, wie wichtig die kontinuierliche Präsenz und Unterstützung der Partner vor Ort ist, um Gemeindearbeit auch unter schwierigen Bedingungen zu ermöglichen.



