23. März 2022

Ein Hoffnungsschimmer

BURKINA FASO
Überfälle durch Terroristen, Vertreibung und Flucht gehören zur traurigen Realität vieler Menschen im Norden Burkina Fasos. Islamistische Gewalt, die aus der Sahelzone in das Land schwappt, hat häufig Christen und Kirchen zum Ziel.

Die Geflüchteten stranden oft in Lagern zentraler Regionen des Landes. Eine Rückkehr ist aufgrund der unsicheren Lage nicht absehbar. Deshalb bleibt ihnen nur die Hoffnung, in dieser unbekannten Gegend ein neues Leben beginnen zu können.

In Zusammenarbeit mit lokalen Partnern, meist christlichen Gemeinden, hilft AVC beim Aufbau einer neuen Existenzgrundlage. Familien erhalten Nutztiere, andere durchlaufen eine Ausbildung oder starten einen kleinen Strassenhandel.

Einer von ihnen ist Samtouma Jean. Zurzeit bringt er seine erste Kartoffelernte ein. Saatgut aus dem Selbsthilfeprojekt, ein Stück Land, das gepachtet werden konnte und fleissige Hände haben dieses Hoffnungszeichen ermöglicht.  »Wir begleiten die Begünstigten unserer Projekte sehr eng. Diese werden sorgfältig ausgewertet, um so für die Zukunft zu lernen. Für das, was in diesem ersten Schritt erreicht werden konnte, sind wir sehr dankbar«, so der lokale Projektbetreuer.

Unser Wunsch ist es, noch mehr Menschen durch solche Projekte zu helfen, damit sie einmal finanziell auf eigenen Beinen stehen können.



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