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Wo wir helfen

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Erfolg in der Kombi

Unser Missionarsehepaar Reutter lebt schon mehr als ihr halbes Leben in Sambia und widmet ihre Hingabe den Menschen dort. Wer glaubt, dass es dem Missionar und seiner Frau dabei nur um medizinische Hilfe geht, der irrt gewaltig.

Gutes tun ...
Weltweit belegt Sambia Platz 7 in der Anzahl der HIV-Infizierten. Die traurige Konsequenz sind sogenannte AIDS-Waisen und eine hohe Kinderarbeitsrate. Da bleibt keine Zeit, zur Schule zu gehen und einen Ausweg aus der Armut zu finden.

Unsere Arbeit setzt gleich an mehreren Stellen dieser Armutsspirale an: In großen HIV-AIDS-Ambulanzen wird durch Tests und Aufklärung AIDS-Prävention betrieben, und behandlungsbedürftige AIDS-Patienten werden dauerhaft versorgt.

Doch wir übernehmen auch Verantwortung für AIDS-Waisen und Kinder aus schwierigen Verhältnissen. In unserem Kinderdorf im Bezirk Chongwe, 20 km von Lusaka entfernt, geben wir ihnen ein liebevolles Zuhause und begleiten sie, bis sie auf eigenen Füßen stehen können – wie in einer richtigen Familie.

Aber wie geht es danach für die Jugendlichen weiter? Sowohl die an das Kinderdorf angegliederte Gesamtschule, die in Lusaka 1994 gegründete Gesamtschule GOCA (Gospel Outreach Christian Academy), als auch die 2010 eröffnete Chreso-Universität bieten eine Schul- und Ausbildung weit über den Landesstandard hinaus. GOCA und die Chreso-Universität bilden das Fachpersonal des Landes von morgen aus. Mehr als 90% der Absolventen haben Arbeit. Als weitere Bildungseinrichtung kam 2002 das Mubuyu College in der Region Siavonga mit angegliedertem Mädcheninternat hinzu.

... und die Seele nicht vergessen
Auch wenn Sambia ein christliches Land ist, leben viele Menschen noch immer nicht in einer persönlichen Beziehung mit Jesus Christus. Neben den sozialen Projekten, ist dies für uns ein Schwerpunkt unserer Arbeit dort.

So sind Evangelisationen, Gemeindegründungen und die Zurüstung von Pastoren ständig ganz oben auf der Agenda unserer Missionare. Seit 1986 werden zudem über Radio Predigten ausgestrahlt; heute läuft vieles über Fernsehen und Facebook. Tausende Menschen werden täglich erreicht – weit über die Landesgrenzen hinaus.

 

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Geistliche Dimensionen

Unser Missionarsehepaar Reutter hat ein großes Herz für Notleidende, doch sind sie auch immer darauf bedacht, für die »Zukunft« vorzusorgen. In enger Zusammenarbeit mit der Full Gospel Bewegung in Sambia sind so in über 30 Jahren viele christliche Projekte und Gemeinden entstanden, um Menschen die Liebe Christi nahe zu bringen.

Fernsehen für die Seele
Seit 2014 senden wir im eigenen Fernstehstudio per Livestream täglich geistliche Inputs weit über die Landesgrenzen Sambias hinaus. Tausende Menschen werden mit der erlösenden Botschaft Christi erreicht. Die Zuschauer und -hörer bekommen zudem die Möglichkeit, persönlich anzurufen und über Probleme und Erlebnisse zu sprechen. Gemeinsames Gebet und Zuspruch wirken kleine und große Wunder. Diese Arbeit hat eine lange Tradition. Bereits seit 1986 nutzt Helmut Reutter die aktuellen Medien, damals vor allem das Radio, um Menschen mit der Frohen Botschaft zu erreichen.

Viele Töchter
Die 1991 aus klassischer Missionsarbeit entstandene Gemeinde in Lusaka hat heute viele Töchter. Mehr als 15 Tochtergemeinden sind im Laufe der Jahre entstanden. Die Mitglieder sind sehr aktiv in evangelistischen und sozialen Projekten und übernehmen so viel Verantwortung für ihr Umfeld. So verwundert es nicht, dass die Mitgliederzahlen stetig wachsen und neue Gemeinden entstehen, die wir tatkräftig bei ihren ersten Schritten unterstützen, z.B. durch den Bau von Gebäuden. Unsere Missionare sorgen für eine solide Aus- und Fortbildung der Pastoren. Mindestens drei Mal pro Jahr treffen sich alle gemeinsam, um sich gegenseitig zu stärken und unterstützen. Darüber hinaus wird intensiver, freundlicher Kontakt zu anderen Konfessionen gepflegt.

Bibeln für die Knackis
Seit 2000 engagieren sich unsere Gemeinden sehr aktiv in der Gefängnisarbeit. Die örtlichen Verwaltungen befürworten diese Arbeit ausdrücklich, so dass uns viele Gefängnistüren in ganz Sambia offen stehen. Gemeinsame Gottesdienste, Verteilung christlicher Literatur und medizinische Versorgung sind nur ein paar der Angebote für die Häftlinge. Erste Früchte sind bereits »geerntet«, denn einige der ehemaligen Häftlinge sind heute Pastoren. Auch nach der Entlassung helfen wir weiter: Hilfe bei der Wohnungs- und Jobsuche sind enorm wichtig, um nicht in alte, kriminelle Schemata zurückzufallen.

Evangelisationen
Trotz des vollen Kalenders unserer Missionare lassen sie es sich nicht nehmen, weiter auch »klassische Missionsarbeit« zu betreiben. Vor allem die Trockenzeit wird genutzt, um in entlegenere Gebiete vorzustoßen und dort in den Dörfern den Jesus-Film in den lokalen Sprachen zu zeigen. Verteilung von Bibeln und christlicher Literatur sowie Gebet für Kranke runden das Angebot ab – das gerne in Anspruch genommen wird.

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Kindern ein Zuhause geben

In Sambia leben aktuell mehr als eine Million AIDS-Waisen. Davon sollen bis zu 10% auf der Straße leben. Für viele wird der Tod der Eltern zu einem persönlichen Albtraum, aus dem sie sich allein kaum retten können.

Kinderdorf Fountain Gate
Wir geben Kindern, deren Eltern verstorben oder nicht in der Lage sind, für ihre Kids zu sorgen, ein liebevolles Zuhause. Das Kinderheim liegt unweit von Lusaka und ist für 120 Kinder neue Heimat geworden. Die Kleinen leben in Familiengruppen von max. 15 Kindern mit einer Hausmutter, die sich liebevoll um die alltäglichen Belange ihrer Schützlinge kümmert. Wie in einer richtigen Familie unterstützen wir die Heranwachsenden bis zum Zeitpunkt, an dem sie selbstständig sind. Um die Kids möglichst gut für ihr späteres Leben vorzubereiten, haben wir dem Heim eine Grund- und Hauptschule von der 1. – 9. Klasse angegliedert, die auch den Kindern aus der Region den Zugang zu Bildung ermöglicht. Etwa 50% der Schüler stammen aus der Region, der andere Teil sind unsere Heimkinder. Die Gemeinschaft von Waisen und Kindern aus intakten Familien fördert die Integration der Waisenkinder. Aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Schulplätzen für externe Schüler, ist eine Schulerweiterung dringend notwendig und bereits in Planung.

VERANSTALTUNGEN
22.10.2017, 19:00
Open Heaven Days 17
Sporthalle Widi, 3714 Frutigen

26.10.2017, 20:00
EMK Tann
Rütistrasse 71, 8634 Hombrechtikon

29.10.2017, 10:00
FEG Wäldi
Schmidholz 16, 8564 Wäldi

29.10.2017, 10:00
Christliches Begegnungszentrum CBZ
Nordring 2, 4147 Aesch

02.11.2017, 09:30
Evangelische Allianz, Pfimi Heiden
Asylstrasse 26, 9410 Heiden

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