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		<title>AVC</title>
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		<description>Weil Betroffenheit zu wenig und leere Worte zu viel sind.</description>
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			<title>Un pasteur abattu par des musulmans</title>
			<link>http://www.avc-ch.org/fr/news/newsdetail-fr/artikel///pastor-vor-kirche-erschossen.html</link>
			<description>Mi juin, le pasteur Artur Suleimanov dit dans un communiqué : « Au cours des trois derniers mois, je n’ai plus décroché le téléphone la nuit parce que je savais qu’il s’agirait encore d’insultes ou de menaces. » Un mois plus tard, il est mort. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="FR">Le Dagestan est une province russe dans le nord du Caucase où vit une population musulmane à 90%. Les chrétiens y sont exposés, comme partout dans les pays islamiques, à de graves représailles. C’est également le cas de l’Eglise de la capitale Machatschkala qui compte environ 500 membres et qui est la plus grande Eglise de tout le Dagestan. </span></p>
<p><span lang="FR">Le pasteur Suleimanov a été menacé à plusieurs reprises. Mais il ne s’est pas laissé intimider. Le 15 juillet 2010, il a payé son courage et sa fermeté de sa vie. Il a été assassiné devant son Eglise, alors qu’il était assis dans sa voiture. Il laisse derrière lui sa femme et ses cinq enfants. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:42:00 +0200</pubDate>
			
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			<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>[Translate to Französisch:] Iran: Geistlicher Aufbruch – und sein Preis</title>
			<link>http://www.avc-ch.org/fr/news/newsdetail-fr/artikel///pakistan-fanatische-moslems-veranstalten-uebergriffe-auf-christen.html</link>
			<description>[Translate to Französisch:] Der Reisende aus der Schweiz war glücklich, sein Köfferchen mit 50 Bibeln unkontrolliert durch den Zoll gebracht zu haben. Der Empfänger im Iran war dankbar, erwähnte jedoch, dass der Bedarf an Bibeln allein in Teheran zurzeit bei 5000 pro Monat liegen würde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[Translate to Französisch:] <span lang="DE-CH">Im Iran herrscht Aufbruch. Scharen frustrierter Moslems treten zurzeit an die Öffentlichkeit. Und Scharen wenden sich im Untergrund dem christlichen Glauben zu. Ein Exil-Iraner und Kenner der Szene hat kürzlich geäußert, dass die gut gebildete Jugend die politischen Missstände kaum noch lange akzeptieren wird und dass Gott einen christlichen Aufbruch im groβen Stil herbeiführen könnte. Und – würde der Islam im Iran an Einfluss verlieren, hätte dies groβe Auswirkungen auf die ganze arabische Welt. </span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH">Christsein im Iran hat jedoch einen hohen Preis: Verfolgung.</span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH">Maryam Rustampoor (27) und Marzieh Amirizadeh (30) wurden am 5. März 2009 verhaftet. Ihr Verbrechen bestand in der Abkehr vom Islam und Konvertierung zum Christentum. Nach Monaten in Einzelhaft, sehr schlechter körperlicher Verfassung ohne medizinische Behandlung und zahlreichen Marathonverhören wurden sie am 9. August in einem Prozess aufgefordert, ihren Glauben an Christus in mündlicher und schriftlicher Form zu widerrufen. Doch sie blieben standhaft: »Wir wurden&nbsp;zwar in eine muslimische Familie hinein geboren, sind aber nie Muslime gewesen.«</span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH">Die Spannung im Gerichtssaal stieg – der Disput wurde heiß. Als die Frauen erwähnten, dass Gott sie durch den Heiligen Geist zur Überzeugung geführt hätte, den christlichen Glauben anzunehmen, sagte der Richter, dass es unmöglich sei, dass Gott zu Menschen reden könne. <br />Marzieh antwortete: »Wollen Sie infrage stellen, dass Gott allmächig ist?«<br />»Aber ihr habt nicht eine solche Bedeutung, dass Gott zu euch reden würde!« <br />»Es ist Gott und nicht Sie, der beurteilt, ob wir genügend Bedeutung haben.« <br />Bedenkzeit schlugen die beiden Frauen aus: »Wir haben uns entschieden!«</span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH">Immerhin wurde den Frauen zum ersten Mal ein Anwalt zugestanden. Aber der Druck der Behörden bleibt groß, sie zum Umschwenken zu bewegen. Jedoch nicht größer als die Überzeugung der beiden Frauen.</span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH"></span></p>
<p><span lang="DE-CH">Maryam und Marzieh stehen für viele Menschen im Iran. Ihr Fall ist eine klare und brutale Verletzung der Menschenrechte und der religiösen Freiheit durch die iranischen Behörden. Den Frauen steht volle Unterstützung all jener zu, welche die Menschenrechte achten.<br /></span></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 10:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<link>http://www.avc-ch.org/fr/news/newsdetail-fr.html</link>
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			<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
			
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