Wiederaufbau in Burma (Myanmar)

»Nargis«, der Wirbelsturm, der im Mai 2008 das Irrawaddy-Delta in Burma verwüstet hat, ist Vergangenheit – nicht jedoch für die Familien, die in erbärmlichen Notunterkünften die kommenden Regenzeiten erwarten.

 

AVC hat gleich nach dem Wirbelsturm im Rahmen des »Hoffnungsnetzes« Nothilfe geleistet und engagiert sich jetzt im Wiederaufbau.

 

Hilfe ist dringend

Die Bewohner des Irrawaddy-Deltas haben alles verloren; auch ihr Einkommen. Sie sind dringend auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen, weil die Militärdiktatur von Burma kaum Unterstützung gibt und diese sogar noch aktiv behindert.


Warten auf die nächste Regenzeit
»Kirchen« dienen als Hilfszentren

Zahlreichen Bewohnern des Katastrophengebiets konnte bisher geholfen werden. Auch 2009 gehen die Aktionen unvermindert weiter. Denn die Leute brauchen dringend unsere Unterstützung: für Fischerboote und Netze, Wasserbüffel, landwirtschaftliche Geräte, Saatgut, sauberes Trinkwasser und für den Wiederaufbau von Wohnhäusern und Kirchen. Obwohl die Hilfeleistungen systematisch vorangetrieben werden, haust ein groβer Teil der betroffenen Bevölkerung nach wie vor in jämmerlichen Provisorien. Die Regenzeit steht vor der nicht mehr vorhandenen Tür.

 

Und im Hinblick auf Wirbelstürme befürchtet einer der Helfer: «Der Nächste kommt bestimmt!»


Unterstützung beim Wiederaufbau
Resultate

Wiederherstellung



Wiederaufbau eines Dorfes

Ihre Spende ist mehr als «ein Tropfen auf einen heiβen Stein». Bereits ein für westliche Verhältnisse kleiner Beitrag kann in Burma viel bewirken:

 

Kosten in US$ für ein Dorf

mit 33 Familien/207 Bewohnern

33 Häuser à 200.- 6 600.-
1 Schule   1 000.-
1 Spielplatz   150.-
5 Brunnen à 100.- 500.-
3 Büffelpaare à 450.- 1 350.-
4 Fischerboote à 300.- 1 200.-
  Total   10 800.-